Schutz und Pflege für angegriffene und verletzte Pfoten

geschrieben am: 28.11.2013 | von: Marco Kemnitz | Kategorie: Alles rund ums Tier

Hundepfote

Viele Hunde lieben Spaziergänge im Schnee und toben ausgelassen. Weil immer mehr Wege gestreut werden, sollten Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners täglich kontrollieren. Streusalz trocknet die Ballenhaut aus und lässt sie rissig werden. Durch Lecken kann es zusätzlich zu Entzündungen kommen.

Wer gestreute Spazierwege nicht meiden kann, sollte die Pfoten nach dem Spaziergang in lauwarmen Wasser baden und anschließend mit Pfotenpflege eincremen. So kann das Salz keine Schäden anrichten, und das Ballenhorn bleibt geschmeidig. Lange Haarbüschel zwischen den Ballen sollten zurückgeschnitten werden, da der Schnee sonst zwischen und unter den Ballen zu Eis verklumpt und auf diese Weise zu Verletzungen führen kann.

Sind bereits Risse vorhanden schützt ein Walker Active die Pfote beim nächsten Spaziergang. Die robuste Profilsohle gibt dem Tier Halt auch auf glatten und steinigen Böden.
Das atmungsaktive Mesh-Material und die praktischen Klettverschlüsse sorgen für einen hohen Tragekomfort.

Verletzte Pfoten heilen mit Hilfe des Walker Care Comfort. Dieser weiche, mit Fleece gefütterte Softshell-Schuh verhindert das Lecken des Hundes an der Wunde, unterstützt die Heilung und senkt das Infektionsrisiko.

Wenn Risse im Ballenhorn nicht innerhalb weniger Tage heilen oder der Hund häufiger lahmt ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.

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