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Wie suche ich ein Katzenbaby aus?

Welches Katzenkind ist das richtige fĂŒr mich? Welche Umgebung kann ich der Samtpfote bieten? Welches Geschlecht ĂŒberhaupt?

Diese Fragen gilt es fĂŒr sich erst mal zu beantworten. NatĂŒrlich sollte man sich fĂŒr die Katze entscheiden, die einem am besten gefĂ€llt. Hierbei sollte man beachten, ob das Katzenkind einmal ein FreigĂ€nger wird oder ein Stubentieger bleiben soll! Einen FreigĂ€nger kann man sehr gut auch alleine halten. Da Kater eher etwas wilder sind wie Katzen, bietet sich die Kombination Kater als FreigĂ€nger schon regelrecht an. Der nicht Kastrierte Kater makiert gerne sein Revier mit Urin. Ist ein Kater jedoch kastriert, unterscheidet sich dieser in seinem Charakter kaum noch zu einer Katze. Weibliche nicht sterilisierte Katzen werden in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden rollig. Das kann in der Wohnung schon mal den letzten Nerv rauben, denn sie miauen oft sehr laut und sind unausstehlich. Mit einer Sterilisation hört dies jedoch in den meisten FĂ€llen auf. Wenn man die Katze jedoch drinnen behalten möchte, dann empfiehlt es sich vielleicht, einen Spielgefehrten dazu zu nehmen, damit sich das Tier, falls Sie den ganzen Tag im Beruf und wenig zu Hause sind, nicht vereinsamt und sich in seinem Heim auch wohl fĂŒhlt.

Und nicht vergessen!

Stubentieger benötigen einen Katzenklo. Der beste Platz ist ein Raum mit Fenster, jedoch gehört eine Katzentoilette weder in die KĂŒche und schon gar nicht in den Schlafbereich von Kind und Co. Ein Kratzstamm oder Baum sollte ebenfalls zur VerfĂŒgung stehen. Katzen liegen gerne hoch, so kann man um Platz zu sparen, einen Deckenhohen Kratzbaum aufstellen, der braucht wenig GrundflĂ€che und bietet trotz allem genug Möglichkeiten um sich mal richtig lang zu strecken und die Krallen zu wetzten.

Frisches Wasser und ein Energiebewußtes Katzenfutter, ein gutes Trockenfutter ist mehr als zu empfehlen, wobei Wasser immer, jedoch das Futter kann in kleinen Mahlzeiten zu den verschiedensten Zeiten gegeben werden. Vermeiden sie Rituale einzufĂŒhren, denn auch in freier Wildbahn findet sich nicht stĂ€ndig irgendwo etwas zu Fressen.

 

 

 

Muss man Hund oder der Katze die ZĂ€hne putzen?

Das kann man so einfach weder mit Ja noch mit einem klaren Nein beantworten. Es gibt Hund und Katzen, die haben ein einwandfreies Gebiss ohne Zahnsteinbildung, gesundes Zahnfleisch und sehr gut durchblutet. Bei solch einem Tier ist es sicher ĂŒberflĂŒssig mit dem ZĂ€hneputzen anzufangen. Viele Hunde haben jedoch mit Zahnbelag zu tun. Wenn man das ignoriert, nimmt es seinen Lauf und der Belag vermehrt sich. Dies kann Parodonthose verursachen. Nicht nur Zahnschmerzen, sondern auch ernsthafte und Lebensbedrohlichen Erkrankungen ihres Haustieres können die Folge von Zahnsteinbildung sein.

Das gilt im gleichen Fall auch fĂŒr die Katze. Zahnausfall und ein dauerhaft entzĂŒndetes Zahnfleisch, Mundgeruch und ebenfalls ernsthafte Erkrankung ihrer Katze sind die folgen. Nur einer Katze die ZĂ€hne zu putzen, ist eine fast unlösbare Aufgabe. Funktionsfuttermittel oder auch ein Trockenfutter können hier hilfreich sein um die Bildung von Zahnbelag zu verhindern. Der Fachhandel bietet da viele Möglichkeiten an. Kauspielzeug zur Zahnreinigung, Dental Sticks und viele andere Trockenartikel eignen zur Zahnpflege.

VerfĂŒttern sie keine GeflĂŒgelknochen oder Fleisch und Kotlettknochen. Diese sind eher gefĂ€hrlich und können zu Verletzungen im Magen Darmtrakt fĂŒhren.

Ein gutes Trockenfutter unterstĂŒtzt die Zahnreinigung und man kann damit in jedem Fall vorbeugend handeln. Ein Feuchtfutter zu fĂŒttern fördert hingegen die Bildung von Zahnbelag beim Tier.

 

 

 

Anzeichen und Symptome einer Nierenerkrankung bei Hunden und Katzen

Anzeichen dafĂŒr um evt. eine Nierenerkrankung erkennen zu können haben ganz unterschiedliche Symptome. Ein Anzeichen fĂŒr eine Nierenerkrankung bei ihrer Katze oder ihrem Hund kann erhöhter Durst sein. Andere Symptome sind Appetitlosigkeit, erhöhter Gewichtsverlust, Erbrechen und Durchfall, MĂŒdigkeit und Energiemangel, aber auch schlechter Atem und EntzĂŒndungen im Mund und Rachenraum des Tieres.

Katzen mögen es im Winter recht kuschelig!

Von ihren Vorfahren haben unsere Stubentiger die Vorliebe fĂŒr wĂ€rme und Sonnenlicht geerbt. Viel mehr noch.Ihr Organismus ist auf trockenes, warmes Klima ausgelegt. Kein Wunder, dass unser typisches Winterwetter mit NĂ€sse, KĂ€lte und trĂŒbem Licht den sensiblen Samtpfoten ĂŒberhaupt nicht passt.

Sogar die eifrigsten FreigĂ€nger begnĂŒgen sich in der nassen, kalten Jahreszeit mit kurzen AusflĂŒgen und StreifzĂŒgen, halten sich dann lieber in der warmen Wohnung auf. Das ist auch ok und gut so, denn wenn die Katze zu lange dem nasskaltem Wetter ausgesetzt ist, drohen Infekte oder auch BlasenentzĂŒndungen. Die Tiere sollten also jederzeit von ihren PirschgĂ€ngen ins warme zurĂŒckkehren können, oder draußen zumindest einen gegen NĂ€sse, KĂ€lte und Zugluft geschĂŒtzten Unterschlupf  vorfinden. Das wĂ€re allerdings das absolute Minimalprogramm. Wer seiner Hauskatze  mehr Winter gönnt, tut auch etwas mehr fĂŒrs eigene Wohlbefinden.

Dazu ein paar Tipps:

Um den Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten, bringen Katzen in der kalten Jahreszeit bis zu 20 Stunden mit Schlafen und Dösen zu. Am liebsten da, wo sich die vertrauten Zweibeiner aufhalten. Kuschelbetten oder -kissen auf der Fensterbank, auf dem Schrank oder an anderen warmen AussichtsplĂ€tzen werden jetzt besonders gern angenommen. Schließlich will man bei allem RuhebedĂŒrfnis auch schnell ĂŒberblicken können, was los ist.

Bitte kuscheln! Viele Katzen haben jetzt auch ein erhöhtes BedĂŒrfnis nach Körperkontakt. Schön fĂŒr uns Zweibeiner: Der gemĂŒtliche Fernsehabend oder die LieblingslektĂŒre lĂ€sst sich mit einer schnurrenden Katze auf dem Schoß doch viel besser genießen.

Ein bisschen AktivitÀt muss sein: Wer sich ein paar Mal am Tag jeweils zehn Minuten Zeit zum Spielen nimmt, hÀlt den Mini-Tiger gut in Form und bei Laune. Hier eignen sich Cat Activity Spiele ebenso wie SpielbÀlle, Spielangeln oder Stoffspielzeuge.

Beim Fellwechsel kann die Samtpfote menschliche UnterstĂŒtzung gut gebrauchen. Also bitte jetzt ruhig tĂ€glich sanft bĂŒrsten: Das bewahrt nicht nur Teppiche, Möbel und Kleidung vor „haarigen“ ÜberzĂŒgen, es schĂŒtzt auch vor Haarballenbildung, entfernt lose HautschĂŒppchen und regt Miezies Kreislauf an.

Katzen lieben trockene WĂ€rme, aber keine trockene Heizungsluft. Deshalb bitte öfter Frischluft hineinlassen und fĂŒr Luftbefeuchter sorgen: So entsteht ein Raumklima, in dem sich Zwei- und Vierbeiner wohlfĂŒhlen.

Katze im Schnee

Freilauf im Winter ist kein Problem fĂŒr Katzenpfoten

Viele Katzen setzen ihre Pfötchen zunĂ€chst nur zögerlich in die weiße Winterpracht. Letztlich hĂ€lt sie unwirtliches Wetter jedoch nicht von ihren gewohnten StreifzĂŒgen durchs Revier ab. Manch einem Katzenhalter macht das Sorgen: Können die zarten Katzenpfoten NĂ€sse, KĂ€lte, Schnee und Matsch ĂŒberhaupt vertragen?

Katzenpfoten haben so etwas wie einen eingebauten Wetterschutz. Eine dicke Schicht aus Binde- und Fettgewebe gibt ihr auf jedem Untergrund ein vorzĂŒgliches Polster ab und vor Verletzungen schĂŒtzt die derbe Hornhaut an den Ballen. Unsere Minitiger dĂŒrfen also barfuß im Schnee herum talpen.

Weil sie sich ihre Wege selbst suchen, laufen Katzen weniger Gefahr, sich Streusalz oder Rollsplitt in die Pfoten zu treten als beispielsweise Hunde. Trotzdem empfiehlt die Expertin, ein paar Punkte zu beachten:

Katzenhalter sollten die Pfoten der kleinen Schnee-Heimkehrer regelmĂ€ĂŸig auf Fremdkörper kontrollieren. Vor allem in den Haaren zwischen den Ballen setzen sich schon mal Eis- und Schneereste fest, was zu Erfrierungen oder EntzĂŒndungen fĂŒhren kann.
Gegebenenfalls ist es empfehlenswert, die Sohlen warm abzuwaschen und anschließend mit einem angewĂ€rmten Handtuch abzutrocknen.
FĂŒhlt sich die Hornhaut an den Ballen sehr rau und rissig an, macht Einreiben mit Pfotenpflege aus Bienenwachs sie wieder schön geschmeidig. Aber Achtung: Nach draußen geht’s nur mit trockenen und nicht etwa mit frisch eingecremten Pfoten!

GrundsĂ€tzlich sollten sich Katzenhalter aber nicht wundern, wenn ihre Samtpfote ihre StreifzĂŒge durch Nachbars GĂ€rten reduziert. Wie wir Menschen auch, mögen viele Katzen ihren kuscheligen Platz an der Heizung bei Matschwetter gar nicht erst verlassen.

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