Animalsworld.de Blog

Der Blog rund ums Tier!

Bei uns ist der Name Programm. Hier findet Ihr reichlich Tipps und Tricks von Agility Training ĂŒber Erziehung bis Zeckenkamm. Wir versuchen euch immer aktuelle Informationen bereit zustellen.

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DĂŒrfen Haustiere SĂŒĂŸigkeiten essen?

Menschliche Nahrungsmittel können pures Gift fĂŒr Hunde und Katzen sein.Unsere Lebensmittel sind als Nahrung fĂŒr Haustiere so wie wir die Nahrung zubereiten und verzehren absolut ungeeignet und können sogar schwere Erkrankungen hervorrufen. Nicht nur weil sie oft zu einseitig zusammengesetzt sind und es an lebenswichtigen NĂ€hrstoffen fehlt, sie können auch in einigen FĂ€llen giftig sein. NĂŒsse haben einen hohen Phosphorgehalt, HĂŒlsenfrĂŒchte haben durch ihren hohen Rohfaser Anteil und fĂŒhren zu erhöhter DarmaktivitĂ€t. Nahrungsmittel vom Essentisch wie, Fleisch, Fisch, Kartoffeln, KĂ€se und Essensreste haben ebenfalls nichts mit artgerechter FĂŒtterung bei Hunden und Katzen zu tun. Der oftmals viel zu hohe Salzanteil kann zu NierenschĂ€den und Bluthochdruck fĂŒhren. Der Fettgehalt und die GewĂŒrze unserer Nahrungsmittel sind wirklich ungeeignet fĂŒr alle Kleintiere die in unseren Haushalten leben.

SĂŒĂŸigkeiten wie Schokolade, Chips-Flips…eben alles womit wir uns begnĂŒgen, sind fĂŒr Hunde, Katzen u. Co. absolut ĂŒberflĂŒssig und schĂ€dlich! Zucker ist ungesund und hat bei Tieren die gleichen Auswirkungen wie bei uns Menschen. Übergewicht, Diabetes und Zahnprobleme sind nur einige Folgen die aus dem ĂŒbermĂ€ĂŸigen Verzehr her resultieren.

Zucker ist aber nicht gleich Zucker! Zucker ist ein wichtiger Energielieferant- und TrĂ€ger und jedes Lebewesen benötigt dieses. Es handelt sich aber selten um natĂŒrliches Rohzucker der sich in unseren Nahrungsmitteln befindet, sondern um Raffinierten Industriezucker. Obst z.B., also Fruchtzucker schadet dem Tier genauso wenig wie uns Menschen. Auch hier gilt natĂŒrlich zu beachten das die Menge darĂŒber entscheidet was Gesund ist.

 

Auszug aus dem Tierschutzgesetz

1. und 2. Abschnitt Tierschutzgesetz 24.07.1972 Zitat

Erster Abschnitt
Grundsatz

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen fĂŒr das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schĂŒtzen. Niemand darf einem Tier ohne vernĂŒnftigen Grund Schmerzen, Leiden oder SchĂ€den zufĂŒgen.

Zweiter Abschnitt
Tierhaltung

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2

Wer ein Tier hÀlt, betreut oder zu betreuen hat,
1.
muss das Tier seiner Art und seinen BedĂŒrfnissen entsprechend angemessen ernĂ€hren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2.
darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemĂ€ĂŸer Bewegung nicht so einschrĂ€nken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder SchĂ€den zugefĂŒgt werden,
3.
muss ĂŒber die fĂŒr eine angemessene ErnĂ€hrung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und FĂ€higkeiten verfĂŒgen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2a

(1) Das Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Bundesministerium) wird ermĂ€chtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist, die Anforderungen an die Haltung von Tieren nach § 2 nĂ€her zu bestimmen und dabei insbesondere Vorschriften zu erlassen ĂŒber Anforderungen
1.
hinsichtlich der Bewegungsmöglichkeit oder der GemeinschaftsbedĂŒrfnisse der Tiere,
2.
an RĂ€ume, KĂ€fige, andere BehĂ€ltnisse und sonstige Einrichtungen zur Unterbringung von Tieren sowie an die Beschaffenheit von Anbinde-, FĂŒtterungs- und TrĂ€nkvorrichtungen,
3.
hinsichtlich der LichtverhÀltnisse und des Raumklimas bei der Unterbringung der Tiere,
4.
an die Pflege einschließlich der Überwachung der Tiere; hierbei kann das Bundesministerium auch vorschreiben, dass Aufzeichnungen ĂŒber die Ergebnisse der Überwachung zu machen, aufzubewahren und der zustĂ€ndigen Behörde auf Verlangen vorzulegen sind,
5.
an Kenntnisse und FĂ€higkeiten von Personen, die Tiere halten, betreuen oder zu betreuen haben und an den Nachweis dieser Kenntnisse und FĂ€higkeiten,
6.
an Sicherheitsvorkehrungen im Falle technischer Störungen oder im Brandfall.
(1a) Das Bundesministerium wird ermÀchtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist, Anforderungen an Ziele, Mittel und Methoden bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Tieren festzulegen.
(1b) Das Bundesministerium wird ermĂ€chtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, so weit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist und sich eine Pflicht zur Kennzeichnung nicht aus § 11a Absatz 3 ergibt, Vorschriften zur Kennzeichnung von Tieren, insbesondere von Hunden und Katzen, sowie zur Art und DurchfĂŒhrung der Kennzeichnung zu erlassen.
(2) Das Bundesministerium wird ermĂ€chtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist, ihre Beförderung zu regeln. Es kann hierbei insbesondere
1.
Anforderungen
a)
hinsichtlich der TransportfÀhigkeit von Tieren,
b)
an Transportmittel fĂŒr Tiere
festlegen,
1a.
bestimmte Transportmittel und Versendungsarten fĂŒr die Beförderung bestimmter Tiere, insbesondere die Versendung als Nachnahme, verbieten oder beschrĂ€nken,
2.
bestimmte Transportmittel und Versendungsarten fĂŒr die Beförderung bestimmter Tiere vorschreiben,
3.
vorschreiben, dass bestimmte Tiere bei der Beförderung von einem Betreuer begleitet werden mĂŒssen,
3a.
vorschreiben, dass Personen, die Tiertransporte durchfĂŒhren oder hierbei mitwirken, bestimmte Kenntnisse und FĂ€higkeiten haben und diese nachweisen mĂŒssen,
4.
Vorschriften ĂŒber das Verladen, Entladen, Unterbringen, ErnĂ€hren und Pflegen der Tiere erlassen,
5.
als Voraussetzung fĂŒr die DurchfĂŒhrung von Tiertransporten bestimmte Bescheinigungen, ErklĂ€rungen oder Meldungen vorschreiben sowie deren Ausstellung und Aufbewahrung regeln,
6.
vorschreiben, dass, wer gewerbsmĂ€ĂŸig Tiertransporte durchfĂŒhrt, einer Erlaubnis der zustĂ€ndigen Behörde bedarf oder bei der zustĂ€ndigen Behörde registriert sein muss, sowie die Voraussetzungen und das Verfahren bei der Erteilung der Erlaubnis und bei der Registrierung regeln,
7.
vorschreiben, dass, wer Tiere wĂ€hrend des Transports in einer Einrichtung oder einem Betrieb ernĂ€hren, pflegen oder unterbringen will, einer Erlaubnis der zustĂ€ndigen Behörde bedarf, und die Voraussetzungen und das Verfahren der Erteilung der Erlaubnis regeln, soweit dies zur DurchfĂŒhrung von Rechtsakten der EuropĂ€ischen Gemeinschaft oder der EuropĂ€ischen Union erforderlich ist.
(3) Des Einvernehmens des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung bedĂŒrfen Rechtsverordnungen
1.
nach Absatz 1, soweit sie Anforderungen an die Haltung von Tieren festlegen, die zur Verwendung in Tierversuchen bestimmt sind oder deren Gewebe oder Organe dazu bestimmt sind, zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet zu werden,
2.
nach Absatz 2 Satz 1, soweit sie die Beförderung von Tieren regeln, die zur Verwendung in Tierversuchen bestimmt sind oder deren Gewebe oder Organe dazu bestimmt sind, zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet zu werden.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 3

Es ist verboten,
1.
einem Tier außer in NotfĂ€llen Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines Zustandes offensichtlich nicht gewachsen ist oder die offensichtlich seine KrĂ€fte ĂŒbersteigen,
1a.
einem Tier, an dem Eingriffe und Behandlungen vorgenommen worden sind, die einen leistungsmindernden körperlichen Zustand verdecken, Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines körperlichen Zustandes nicht gewachsen ist,
1b.
an einem Tier im Training oder bei sportlichen WettkĂ€mpfen oder Ă€hnlichen Veranstaltungen Maßnahmen, die mit erheblichen Schmerzen, Leiden oder SchĂ€den verbunden sind und die die LeistungsfĂ€higkeit von Tieren beeinflussen können, sowie an einem Tier bei sportlichen WettkĂ€mpfen oder Ă€hnlichen Veranstaltungen Dopingmittel anzuwenden,
2.
ein gebrechliches, krankes, abgetriebenes oder altes, im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier, fĂŒr das ein Weiterleben mit nicht behebbaren Schmerzen oder Leiden verbunden ist, zu einem anderen Zweck als zur unverzĂŒglichen schmerzlosen Tötung zu verĂ€ußern oder zu erwerben; dies gilt nicht fĂŒr die unmittelbare Abgabe eines kranken Tieres an eine Person oder Einrichtung, der eine Genehmigung nach § 8 Absatz 1 Satz 1 und, wenn es sich um ein Wirbeltier handelt, erforderlichenfalls eine Genehmigung nach Vorschriften, die auf Grund des § 9 Absatz 3 Nummer 1 und 2 erlassen worden sind, fĂŒr Versuche an solchen Tieren erteilt worden ist,
3.
ein im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurĂŒckzulassen, um sich seiner zu entledigen oder sich der Halter- oder Betreuerpflicht zu entziehen,
4.
ein gezĂŒchtetes oder aufgezogenes Tier einer wildlebenden Art in der freien Natur auszusetzen oder anzusiedeln, das nicht auf die zum Überleben in dem vorgesehenen Lebensraum erforderliche artgemĂ€ĂŸe Nahrungsaufnahme vorbereitet und an das Klima angepasst ist; die Vorschriften des Jagdrechts und des Naturschutzrechts bleiben unberĂŒhrt,
5.
ein Tier auszubilden oder zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen, Leiden oder SchĂ€den fĂŒr das Tier verbunden sind,
6.
ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder Ă€hnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder SchĂ€den fĂŒr das Tier verbunden sind,
7.
ein Tier an einem anderen lebenden Tier auf SchĂ€rfe abzurichten oder zu prĂŒfen,
8.
ein Tier auf ein anderes Tier zu hetzen, soweit dies nicht die GrundsĂ€tze weidgerechter JagdausĂŒbung erfordern,
8a.
ein Tier zu einem derartig aggressiven Verhalten auszubilden oder abzurichten, dass dieses Verhalten
a)
bei ihm selbst zu Schmerzen, Leiden oder SchĂ€den fĂŒhrt oder
b)
im Rahmen jeglichen artgemĂ€ĂŸen Kontaktes mit Artgenossen bei ihm selbst oder einem Artgenossen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder SchĂ€den fĂŒhrt oder
c)
seine Haltung nur unter Bedingungen zulĂ€sst, die bei ihm zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder SchĂ€den fĂŒhren,
9.
einem Tier durch Anwendung von Zwang Futter einzuverleiben, sofern dies nicht aus gesundheitlichen GrĂŒnden erforderlich ist,
10.
einem Tier Futter darzureichen, das dem Tier erhebliche Schmerzen, Leiden oder SchÀden bereitet,
11.
ein GerĂ€t zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung das artgemĂ€ĂŸe Verhalten eines Tieres, insbesondere seine Bewegung, erheblich einschrĂ€nkt oder es zur Bewegung zwingt und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder SchĂ€den zufĂŒgt, soweit dies nicht nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften zulĂ€ssig ist,
12.
ein Tier als Preis oder Belohnung bei einem Wettbewerb, einer Verlosung, einem Preisausschreiben oder einer Àhnlichen Veranstaltung auszuloben,
13.
ein Tier fĂŒr eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder fĂŒr sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur VerfĂŒgung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.

Satz 1 Nummer 12 gilt nicht, wenn das Tier auf einer in Satz 1 Nummer 12 bezeichneten Veranstaltung ausgelobt wird, bei der erwartet werden kann, dass die Teilnehmer der Veranstaltung im Falle des Gewinns als kĂŒnftige Tierhalter die Einhaltung der Anforderungen des § 2 sicherstellen können.

Wie suche ich ein Katzenbaby aus?

Welches Katzenkind ist das richtige fĂŒr mich? Welche Umgebung kann ich der Samtpfote bieten? Welches Geschlecht ĂŒberhaupt?

Diese Fragen gilt es fĂŒr sich erst mal zu beantworten. NatĂŒrlich sollte man sich fĂŒr die Katze entscheiden, die einem am besten gefĂ€llt. Hierbei sollte man beachten, ob das Katzenkind einmal ein FreigĂ€nger wird oder ein Stubentieger bleiben soll! Einen FreigĂ€nger kann man sehr gut auch alleine halten. Da Kater eher etwas wilder sind wie Katzen, bietet sich die Kombination Kater als FreigĂ€nger schon regelrecht an. Der nicht Kastrierte Kater makiert gerne sein Revier mit Urin. Ist ein Kater jedoch kastriert, unterscheidet sich dieser in seinem Charakter kaum noch zu einer Katze. Weibliche nicht sterilisierte Katzen werden in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden rollig. Das kann in der Wohnung schon mal den letzten Nerv rauben, denn sie miauen oft sehr laut und sind unausstehlich. Mit einer Sterilisation hört dies jedoch in den meisten FĂ€llen auf. Wenn man die Katze jedoch drinnen behalten möchte, dann empfiehlt es sich vielleicht, einen Spielgefehrten dazu zu nehmen, damit sich das Tier, falls Sie den ganzen Tag im Beruf und wenig zu Hause sind, nicht vereinsamt und sich in seinem Heim auch wohl fĂŒhlt.

Und nicht vergessen!

Stubentieger benötigen einen Katzenklo. Der beste Platz ist ein Raum mit Fenster, jedoch gehört eine Katzentoilette weder in die KĂŒche und schon gar nicht in den Schlafbereich von Kind und Co. Ein Kratzstamm oder Baum sollte ebenfalls zur VerfĂŒgung stehen. Katzen liegen gerne hoch, so kann man um Platz zu sparen, einen Deckenhohen Kratzbaum aufstellen, der braucht wenig GrundflĂ€che und bietet trotz allem genug Möglichkeiten um sich mal richtig lang zu strecken und die Krallen zu wetzten.

Frisches Wasser und ein Energiebewußtes Katzenfutter, ein gutes Trockenfutter ist mehr als zu empfehlen, wobei Wasser immer, jedoch das Futter kann in kleinen Mahlzeiten zu den verschiedensten Zeiten gegeben werden. Vermeiden sie Rituale einzufĂŒhren, denn auch in freier Wildbahn findet sich nicht stĂ€ndig irgendwo etwas zu Fressen.

 

 

 

Ab wann kann mein Hund in den Welpenkurs?

Ab der achten bis zehnten Woche bietet es sich bereits an, ein Welpenkurs mit ihrem Hundewelpen zu besuchen. So lernt Ihr Hund bereits rechtzeitig seinem Herrchen zu vertrauen. Spielerisch wird so auch in den ersten Lebenswochen bereits Sitz und Platz geĂŒbt.

Ganz wichtig hierbei ist es auch, das neben der anderen und neuen Umgebung, der Welpe mit vielen anderen Hunden in Kontakt kommt mit denen er ausgelassen spielen und toben kann. Denn gerade zwischen der 8 bis 12 Woche, wo sich der Hund sozialisieren soll, ist es wichtig dem Hund beizubringen das er zum einen, dazu gehört, also in die Familie oder zu seinem Herrchen oder Frauchen, zum andern ist eben der Umgang mit anderen Hundewelpen der unterschiedlichsten Hunderassen ein wichtiger Bestandteil das Ihr Hundebaby sozialisiert und entspannt heranwachsen kann.

 

Muss man Hund oder der Katze die ZĂ€hne putzen?

Das kann man so einfach weder mit Ja noch mit einem klaren Nein beantworten. Es gibt Hund und Katzen, die haben ein einwandfreies Gebiss ohne Zahnsteinbildung, gesundes Zahnfleisch und sehr gut durchblutet. Bei solch einem Tier ist es sicher ĂŒberflĂŒssig mit dem ZĂ€hneputzen anzufangen. Viele Hunde haben jedoch mit Zahnbelag zu tun. Wenn man das ignoriert, nimmt es seinen Lauf und der Belag vermehrt sich. Dies kann Parodonthose verursachen. Nicht nur Zahnschmerzen, sondern auch ernsthafte und Lebensbedrohlichen Erkrankungen ihres Haustieres können die Folge von Zahnsteinbildung sein.

Das gilt im gleichen Fall auch fĂŒr die Katze. Zahnausfall und ein dauerhaft entzĂŒndetes Zahnfleisch, Mundgeruch und ebenfalls ernsthafte Erkrankung ihrer Katze sind die folgen. Nur einer Katze die ZĂ€hne zu putzen, ist eine fast unlösbare Aufgabe. Funktionsfuttermittel oder auch ein Trockenfutter können hier hilfreich sein um die Bildung von Zahnbelag zu verhindern. Der Fachhandel bietet da viele Möglichkeiten an. Kauspielzeug zur Zahnreinigung, Dental Sticks und viele andere Trockenartikel eignen zur Zahnpflege.

VerfĂŒttern sie keine GeflĂŒgelknochen oder Fleisch und Kotlettknochen. Diese sind eher gefĂ€hrlich und können zu Verletzungen im Magen Darmtrakt fĂŒhren.

Ein gutes Trockenfutter unterstĂŒtzt die Zahnreinigung und man kann damit in jedem Fall vorbeugend handeln. Ein Feuchtfutter zu fĂŒttern fördert hingegen die Bildung von Zahnbelag beim Tier.

 

 

 

Anzeichen und Symptome einer Nierenerkrankung bei Hunden und Katzen

Anzeichen dafĂŒr um evt. eine Nierenerkrankung erkennen zu können haben ganz unterschiedliche Symptome. Ein Anzeichen fĂŒr eine Nierenerkrankung bei ihrer Katze oder ihrem Hund kann erhöhter Durst sein. Andere Symptome sind Appetitlosigkeit, erhöhter Gewichtsverlust, Erbrechen und Durchfall, MĂŒdigkeit und Energiemangel, aber auch schlechter Atem und EntzĂŒndungen im Mund und Rachenraum des Tieres.

Artgerechtes Tierspielzeug

Bei der Auswahl des Tierspielzeugs ist darauf zu achten das es der GrĂ¶ĂŸe entsprechend ihres Haustieres angemessen ist. Kleine Spielzeuge können von grĂ¶ĂŸeren Hunden z.B. schnell verschluckt werden, das kann im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss fĂŒhren. Das Spielzeug sollte also im besten Fall immer etwas GrĂ¶ĂŸer als die Maulöffnung ihres Vierbeiners sein.

Artgerechtes und Naturbelassenes Hundespielzeug ist eher selten zu finden, da viele Artikel eben doch Schadstoffe wie Weichmacher oder auch Farbstoffe enthalten.Es können auch Aromastoffe enthalten sein. Da sind leider oftmals nicht gerade unbedenkliche Inhaltsstoffe in den Spielzeugen enthalten.

Es gilt in jedem Fall, sein Haustier nicht unbeaufsichtigt mit seinem Spielzeug zu lassen. Der eine Hund nimmt sein Spielzeug in wenigen Sekunden auseinander, andere wiederum tragen ihr Spielzeug gerne herum und behĂŒten es sorgfĂ€ltig.

 

 

Können Fische hören?

Fische können gut hören.

Kindergeburtstag, Partys oder laute Gesellschaftsspiele, zu Silvester eine Party feiern Krachern und lauter Musik, können diese GerÀusche Zierfische wahrnehmen oder stören?
Plötzlicher LĂ€rm, zum Beispiel von Feuerwerkskörpern, oder auch sehr  basslastige Musik sind fĂŒr Aquarium Fische sicher genauso störend wie fĂŒr Hunde oder Katzen. Auf jeden Fall sind Fische keineswegs taub, wie oft angenommen wird. Ganz im Gegenteil, viele kommunizieren sogar ĂŒber Töne miteinander.

Fische haben wie alle Wirbeltiere ein inneres Ohr und nehmen die GerĂ€usche mit der ganzen KörperoberflĂ€che auf. Bei den meisten Arten werden die GerĂ€usche auf die Schwimmblase ĂŒbertragen, die als Resonanzboden wirkt, so wie bei Menschen das Trommelfell. Unter Wasser werden Töne deutlicher wahrgenommen als ĂŒber Wasser, aber wann wird daraus fĂŒr die Fische LĂ€rm?

Ein Kindergeburtstag stellt bestimmt keine unertrĂ€gliche Belastung fĂŒr das Fischgehör dar. Eltern sollten aber unbedingt darauf achten, dass die Kinder nicht an die AquarienwĂ€nde klopfen. Sofern bei einer privaten Feier oder Party nicht die GĂ€ste an das Aquariumglas klopfen oder die Tanzenden GĂ€ste auf dem Boden herum trampeln, sollte auch das kein Problem fĂŒr ihre Fische sein.

GrundsÀtzlich gilt aber, wenn es die Möglichkeit gibt,das der Kindergeburtstag oder Silvesterparty in einem anderen Raum stattfinden können, ist somit das Risiko die Fische mit den NebengerÀuschen zu stören minimiert und die GÀste und der Gastgeber können ganz entspannt feiern.

Welches Tierfutter ist das richtige?

Wir fĂŒhren Premiumfutter fĂŒr die ErnĂ€hrungsspezifischen Eigenschaften bei Hunden und Katzen!

Je nach Lebensphase, Alter und Beanspruchung ihres Haustieres gibt es unterschiedliche Anforderungen, die ein Futtermittel erfĂŒllen muss.

Hierbei ist es erstmal unerheblich ob man sich fĂŒr ein Trocken- oder Nassfutter entscheidet. Beide Arten der FĂŒtterung ihres Haustieres decken die ErnĂ€hrungsbedĂŒrfnisse ab.

Ein Trockenfutter hat folgende Vorteile:

Das geringere Futtervolumen schont Magen und Darm und belastet somit  den Verdauungstrakt weniger als ein Nassfutter. Das ist von Vorteil und wichtig fĂŒr sensible Tiere die Verdauungsprobleme haben. Durch das  intensivere kauen des Futters wird der Abrieb von Zahnbelag unterstĂŒtzt, so fördert man die Zahngesundheit.

Durch Trockenfutter scheidet Hund oder Katze eine geringere Kotmenge aus. Trockenfutter ist zudem sparsamer und der geringere Verbrauch minimiert die FĂŒtterungskosten pro Tag. Selbst bei einem hochwertigem Premiumfutter sind die Futterkosten geringer als bei Nassfutter.

Das Nassfutter:

Nassfutter ist bei Hunden und Katzen  sehr beliebt und ist Geschmacksintensiver als Trockenfutter. Die Akzeptanz bei Nassfutter ist oft höher und besonders  fĂŒr Tiere geeignet die sozusagen mĂ€kelige Fresser sind.

Besonders beliebt ist Nassfutter bei den kleinen Hunderassen, Katzen die die Trockenfutter Brocken einfach nicht mögen und oft auch etwas kaufaul sind.

Durch die fĂŒtterung von Feuchtfutter hat das Haustier auch einen geringeren Bedarf an FlĂŒssigkeit und trinkt deshalb weniger Wasser. Trotz allem muss dem Tier immer ausreichend frisches wasser mit angeboten werden, bzw. sollte immer zur VerfĂŒgung stehen.

Es gibt im Fachhandel auch verschieden Funktionsfuttermittel, diese sind bei besonderen AnlĂ€ssen wie Adipositas, Leber und Nierenerkrankungen zu fĂŒttern. Andere sind zur Zahnstein Prophylaxe oder auch um den PH Wert zu neutralisieren.

Gerade bei der FrischfĂŒtterung ist dies ein hĂ€ufig auftretendes Problem.

ÜbersĂ€uerung kann den Stoffwechsel erheblich belasten und zu gravierenden Gesundheitlichen Belastungen fĂŒhren.

Es kann GelenkentzĂŒndungen hervorrufen. Gelenkkapseln, Knorpelgewebe, Sehnen und BĂ€nder werden dadurch beeintrĂ€chtigt.

Diese SÀureschÀden sind nicht reparabel.

Individuelle Beratung hierzu auch gern vom Futterprofi.

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