Animalsworld.de Blog

Der Blog rund ums Tier!

Bei uns ist der Name Programm. Hier findet Ihr reichlich Tipps und Tricks von Agility Training ĂŒber Erziehung bis Zeckenkamm. Wir versuchen euch immer aktuelle Informationen bereit zustellen.

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Mit ihrem Vierbeiner sicher durch die Dunkelheit

Wenn Nebel, Regen oder Schnee die Sicht verschlechtern, sind Mensch und Tier bei Dunkelheit schwer erkennbar. SchĂŒtzen Sie sich und Ihr Tier und vermeiden Sie UnfĂ€lle, indem Sie sich mit reflektierenden Utensilien ausrĂŒsten.

Es gibt  umfangreiche Ausstattung und Sortimente die Sicherheit  gewÀhrt, Hunde und Katzen sind so bei Dunkelheit besser zu erkennen.

HalsbĂ€nder, Geschirre, Leinen und HalstĂŒcher wahlweise mit Blink- und/oder Dauerlicht, Light-BĂ€nder und Flasher.

FĂŒr den Menschen empfehlen sich reflektierende oder leuchtende BĂ€nder, die individuell am Körper oder an der Kleidung befestigt werden können.

Bei langhaarigen Hunden ist nicht jedes Halsband gut sichtbar, hier empfiehlt sich auch ein Geschirr oder eine Sicherheitsweste. Sie können bei den Artikeln wÀhlen zwischen reflektierend, reflektierend und leuchtend oder nur leuchtend.

Katzen mögen es im Winter recht kuschelig!

Von ihren Vorfahren haben unsere Stubentiger die Vorliebe fĂŒr wĂ€rme und Sonnenlicht geerbt. Viel mehr noch.Ihr Organismus ist auf trockenes, warmes Klima ausgelegt. Kein Wunder, dass unser typisches Winterwetter mit NĂ€sse, KĂ€lte und trĂŒbem Licht den sensiblen Samtpfoten ĂŒberhaupt nicht passt.

Sogar die eifrigsten FreigĂ€nger begnĂŒgen sich in der nassen, kalten Jahreszeit mit kurzen AusflĂŒgen und StreifzĂŒgen, halten sich dann lieber in der warmen Wohnung auf. Das ist auch ok und gut so, denn wenn die Katze zu lange dem nasskaltem Wetter ausgesetzt ist, drohen Infekte oder auch BlasenentzĂŒndungen. Die Tiere sollten also jederzeit von ihren PirschgĂ€ngen ins warme zurĂŒckkehren können, oder draußen zumindest einen gegen NĂ€sse, KĂ€lte und Zugluft geschĂŒtzten Unterschlupf  vorfinden. Das wĂ€re allerdings das absolute Minimalprogramm. Wer seiner Hauskatze  mehr Winter gönnt, tut auch etwas mehr fĂŒrs eigene Wohlbefinden.

Dazu ein paar Tipps:

Um den Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten, bringen Katzen in der kalten Jahreszeit bis zu 20 Stunden mit Schlafen und Dösen zu. Am liebsten da, wo sich die vertrauten Zweibeiner aufhalten. Kuschelbetten oder -kissen auf der Fensterbank, auf dem Schrank oder an anderen warmen AussichtsplĂ€tzen werden jetzt besonders gern angenommen. Schließlich will man bei allem RuhebedĂŒrfnis auch schnell ĂŒberblicken können, was los ist.

Bitte kuscheln! Viele Katzen haben jetzt auch ein erhöhtes BedĂŒrfnis nach Körperkontakt. Schön fĂŒr uns Zweibeiner: Der gemĂŒtliche Fernsehabend oder die LieblingslektĂŒre lĂ€sst sich mit einer schnurrenden Katze auf dem Schoß doch viel besser genießen.

Ein bisschen AktivitÀt muss sein: Wer sich ein paar Mal am Tag jeweils zehn Minuten Zeit zum Spielen nimmt, hÀlt den Mini-Tiger gut in Form und bei Laune. Hier eignen sich Cat Activity Spiele ebenso wie SpielbÀlle, Spielangeln oder Stoffspielzeuge.

Beim Fellwechsel kann die Samtpfote menschliche UnterstĂŒtzung gut gebrauchen. Also bitte jetzt ruhig tĂ€glich sanft bĂŒrsten: Das bewahrt nicht nur Teppiche, Möbel und Kleidung vor „haarigen“ ÜberzĂŒgen, es schĂŒtzt auch vor Haarballenbildung, entfernt lose HautschĂŒppchen und regt Miezies Kreislauf an.

Katzen lieben trockene WĂ€rme, aber keine trockene Heizungsluft. Deshalb bitte öfter Frischluft hineinlassen und fĂŒr Luftbefeuchter sorgen: So entsteht ein Raumklima, in dem sich Zwei- und Vierbeiner wohlfĂŒhlen.

Katze im Schnee

Freilauf im Winter ist kein Problem fĂŒr Katzenpfoten

Viele Katzen setzen ihre Pfötchen zunĂ€chst nur zögerlich in die weiße Winterpracht. Letztlich hĂ€lt sie unwirtliches Wetter jedoch nicht von ihren gewohnten StreifzĂŒgen durchs Revier ab. Manch einem Katzenhalter macht das Sorgen: Können die zarten Katzenpfoten NĂ€sse, KĂ€lte, Schnee und Matsch ĂŒberhaupt vertragen?

Katzenpfoten haben so etwas wie einen eingebauten Wetterschutz. Eine dicke Schicht aus Binde- und Fettgewebe gibt ihr auf jedem Untergrund ein vorzĂŒgliches Polster ab und vor Verletzungen schĂŒtzt die derbe Hornhaut an den Ballen. Unsere Minitiger dĂŒrfen also barfuß im Schnee herum talpen.

Weil sie sich ihre Wege selbst suchen, laufen Katzen weniger Gefahr, sich Streusalz oder Rollsplitt in die Pfoten zu treten als beispielsweise Hunde. Trotzdem empfiehlt die Expertin, ein paar Punkte zu beachten:

Katzenhalter sollten die Pfoten der kleinen Schnee-Heimkehrer regelmĂ€ĂŸig auf Fremdkörper kontrollieren. Vor allem in den Haaren zwischen den Ballen setzen sich schon mal Eis- und Schneereste fest, was zu Erfrierungen oder EntzĂŒndungen fĂŒhren kann.
Gegebenenfalls ist es empfehlenswert, die Sohlen warm abzuwaschen und anschließend mit einem angewĂ€rmten Handtuch abzutrocknen.
FĂŒhlt sich die Hornhaut an den Ballen sehr rau und rissig an, macht Einreiben mit Pfotenpflege aus Bienenwachs sie wieder schön geschmeidig. Aber Achtung: Nach draußen geht’s nur mit trockenen und nicht etwa mit frisch eingecremten Pfoten!

GrundsĂ€tzlich sollten sich Katzenhalter aber nicht wundern, wenn ihre Samtpfote ihre StreifzĂŒge durch Nachbars GĂ€rten reduziert. Wie wir Menschen auch, mögen viele Katzen ihren kuscheligen Platz an der Heizung bei Matschwetter gar nicht erst verlassen.

Hundepfote

Schutz und Pflege fĂŒr angegriffene und verletzte Pfoten

Viele Hunde lieben SpaziergĂ€nge im Schnee und toben ausgelassen. Weil immer mehr Wege gestreut werden, sollten Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners tĂ€glich kontrollieren. Streusalz trocknet die Ballenhaut aus und lĂ€sst sie rissig werden. Durch Lecken kann es zusĂ€tzlich zu EntzĂŒndungen kommen.

Wer gestreute Spazierwege nicht meiden kann, sollte die Pfoten nach dem Spaziergang in lauwarmen Wasser baden und anschließend mit Pfotenpflege eincremen. So kann das Salz keine SchĂ€den anrichten, und das Ballenhorn bleibt geschmeidig. Lange HaarbĂŒschel zwischen den Ballen sollten zurĂŒckgeschnitten werden, da der Schnee sonst zwischen und unter den Ballen zu Eis verklumpt und auf diese Weise zu Verletzungen fĂŒhren kann.

Sind bereits Risse vorhanden schĂŒtzt ein Walker Active die Pfote beim nĂ€chsten Spaziergang. Die robuste Profilsohle gibt dem Tier Halt auch auf glatten und steinigen Böden.
Das atmungsaktive Mesh-Material und die praktischen KlettverschlĂŒsse sorgen fĂŒr einen hohen Tragekomfort.

Verletzte Pfoten heilen mit Hilfe des Walker Care Comfort. Dieser weiche, mit Fleece gefĂŒtterte Softshell-Schuh verhindert das Lecken des Hundes an der Wunde, unterstĂŒtzt die Heilung und senkt das Infektionsrisiko.

Wenn Risse im Ballenhorn nicht innerhalb weniger Tage heilen oder der Hund hÀufiger lahmt ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.

Hundebekleidung im Winter

Nicht jeder Hund ist durch sein Fell automatisch vor KĂ€lte, Regen und Wind geschĂŒtzt. Besonders kurzhaarige Hunde ohne wĂ€rmende Unterwolle oder frisch geschorene/getrimmte Hunde gehen im Winter ungern nach draußen. Alte Tiere frieren beim Spaziergang eher weil sie sich nicht mehr so viel bewegen wie frĂŒher.

Ein Pullover oder Mantel, der je nach WetterverhĂ€ltnissen entsprechend wĂ€rmt oder vor Wind und Feuchtigkeit schĂŒtzt kann in solchen FĂ€llen Abhilfe schaffen. Da man mit Hundebekleidung die Muskulatur im RĂŒckenbereich vor dem AuskĂŒhlen schĂŒtzt, wird sie im Winter auch bei Hunden mit orthopĂ€dischen Problemen sowie bei Jagd-/Sporthunden in der Ruhephase verwendet.

Wichtig ist, dass die Hundekleidung optimal angepasst und die Bewegungsfreiheit nicht eingeschrÀnkt wird.

Kaninchen und Meerschweinchen im Herbst und Winter

Da sattes GrĂŒn und SommerkrĂ€uter im Herbst langsam zur Neige gehen, ist es wichtig dem Kaninchen trotzdem eine ausgewogene ErnĂ€hrung zu bieten. ErgĂ€nzend zu dem Hauptnahrungsmittel Heu und dem Naturfutter aus der PURE NATURE Serie eignet sich frisches energiereiches Obst und GemĂŒse. Dieses sollte in Maßen und bei starkem Frost zugefĂŒttert werden.

Auch fĂŒr Kaninchen in der Innenhaltung bietet es sich an, das Futter auf das saisonale Angebot abzustimmen, um ihnen einen Jahresrhythmus zu ermöglichen:

Im September und Oktober eignen sich Möhren, Salatgurken und auch Staudensellerie und Brokkoli sehr gut.

Im November und Dezember sind Spinat, KohlrabiblÀtter und verschiedene Kohlarten in geringen Mengen gern genommene Leckerbissen.

Frischfutter und Wasser (in einem warmen Napf) sollten möglichst morgens gereicht werden, damit es nicht so schnell gefriert. Isolierungen fĂŒr TrĂ€nken eignen sich besonders gut. Dennoch ist Vorsicht geboten: Bei starkem Frost können MĂ€ulchen oder Zunge am Metallrohr festfrieren.

Nicht nur die ErnĂ€hrung, sondern auch die Stallungen sollten rechtzeitig auf die nasse und windige Jahreszeit vorbereitet werden. Denn in der freien Natur schlĂŒpfen Kaninchen in ihren Bau, um sich vor dem Unwetter zu schĂŒtzen.

Bei sinkenden Temperaturen sollten zusĂ€tzliche Heu- und Strohrationen gegeben werden, mit denen sie sich ein behagliches Nest bauen können. Außerdem dient viel trockenes Heu und Stroh als optimaler WĂ€rmespeicher. Bei starker KĂ€lte hilft Kaninchen ein kleines HĂ€uschen um die körpereigene WĂ€rme noch besser halten zu können.

Der Stall muss immer ausreichend gegen Wind und Regen geschĂŒtzt sein. Dazu eignen sich passgenaue SchutzhĂŒllen fĂŒr KaninchenstĂ€lle.
Ein Stall mit WÀrmedÀmmung und herausnehmbaren Kunststoffscheiben bietet Kaninchen im Winter optimalen Schutz.

Da Feuchtigkeit und Zugluft eine große Gefahr fĂŒr die Gesundheit der Kaninchen darstellen ist der Schutz davor Ă€ußerst wichtig. NatĂŒrlich dĂŒrfen Kaninchen auch bei Regen und Wind in den Freilauf, hierzu kann der Bodengrund mit Rindenmulch ausgestreut werden, damit die Tiere nicht durch Matsch laufen. Ein trockener, gut geschĂŒtzter RĂŒckzugsort sollte 2x am Tag kontrolliert werden. Ebenso wie Ihre Kaninchen.

Wirkt ein Tier krank oder zeigt es ungewöhnliche Verhaltensweisen sollte es dem Tierarzt vorgestellt werden.

Ein Wechsel von drinnen nach draußen (und umgekehrt) sollte vermieden werden. Denn dadurch wird die körpereigene Temperaturregulation durcheinandergebracht, was Erkrankungen wie den Kaninchenschnupfen zur Folge haben kann. Die meisten Kaninchen vertragen eine ganzjĂ€hrige Außenhaltung sehr gut. Sobald es kalt wird, bekommen sie innerhalb weniger Tage ein dichtes Winterfell.

Frohe Weihnachten fĂŒr Hunde und Katzen

Sie haben noch kein Weihnachtsgeschenk fĂŒr Ihre Katze? Sie sind eingeladen bei einem Hundebesitzer? Oder Sie suchen witzige Weihnachtsaccessoires? Dann finden Sie in unserem Weihnachtssortiment sicherlich den passenden Artikel.

Adventskalender gefĂŒllt mit schmackhaften Leckerlies hinter jedem TĂŒrchen bringen Haustiere in die richtige Weihnachtsstimmung. Die Kalender sind auf den Geschmack von Hunden, Katzen und Kleintiere abgestimmt.

Leckereien gehören zum Weihnachtsfest einfach dazu. Mit den neuen „Christmas Filets“ aus getrockneten HĂŒhnerbrustfilets (ohne ZuckerzusĂ€tze) können Sie Ihren Hund begeistern. Eine echte Winter-SpezialitĂ€t ist die Premio Leberwurst fĂŒr Hunde und Katzen. Mit TrĂŒffeln und GeflĂŒgel verfeinert ist sie die geeignete Belohnung fĂŒr Zwischendurch. Die handlichen Tuben sind als „Limited Edition“ nur fĂŒr kurze Zeit erhĂ€ltlich.

FĂŒr Kaninchen und Nager gibt es dieses Jahr einen knusprigen Weihnachtsbaum mit Petersilie und Kokos.

Aber auch Spielzeug soll nicht fehlen: Schweine, Pinguine und BĂ€ren aus Latex oder Hunde, Elche und WeihnachtsmĂ€nner aus PlĂŒsch. FĂŒr verspielte Katzen bieten wir Federspielzeuge, MĂ€use und BĂ€lle aus Federn und Filz. Die festlichen Fleece-Decken fĂŒr Hunde und Katzen mit Elchmotiven passen zu jeder Weihnachtsdeko.

Ein nettes Mitbringsel sind die schon fertig gepackten Geschenkboxen. Hunde finden darin eine Packung Schoko-Drops, Kaurollen mit Huhn, ein Moosgummiball und ein PlĂŒschweihnachtsmann. Die Katzen-Box enthĂ€lt eine Packung Stickies mit GeflĂŒgel, ein Catnip-SĂ€ckchen, einen Igelball, eine Spielangel mit Elch und eine PlĂŒschmaus.

Rote Schals aus Fleece mit weihnachtlicher Bestickung und kuschelige Neckis mit PlĂŒschrand und Schelle sorgen fĂŒr das weihnachtliche Outfit von Hund und Katze.

Animals World wĂŒnscht allen Tieren eine fröhliche Weihnachtszeit.

FĂŒtterung von Wildvögeln im Winter

Generell kommen Vögel in unseren Breitengraden auch im Winter ohne eine ZufĂŒtterung durch den Menschen zurecht. Erst bei einer geschlossenen Schneedecke und lang anhaltendem Frost ist eine UnterstĂŒtzung fĂŒr die Tiere hilfreich.

Zugvögel jedoch, die im FrĂŒhling nach lagem Flug geschwĂ€cht aus dem SĂŒden zurĂŒckkehren, brauchen dringend Futter, um sich zu stĂ€rken und auf das anstehende BrutgeschĂ€ft vorzubereiten. Daher raten Experten, die FĂŒtterung nach dem Winter nicht einzustellen.

FĂŒr den Menschen hat das FĂŒttern von Wildvögeln zur Winterzeit in Deutschland eine lange Tradition. An Futterstellen lassen sich Vögel aus nĂ€chster NĂ€he beobachten und geben so die Möglichkeit, sich mit den unterschiedlichen Arten auseinanderzusetzen. Das gilt besonders fĂŒr Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben. Somit hat das VogelhĂ€uschen im Garten oder auf dem Balkon einen Nutzen fĂŒr Mensch und Tier.

Das Futterhaus
Futterspender oder FutterhÀuser mit Silo eignen sich am besten, da die Tiere nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können.

NatĂŒrlich kann auch ein herkömmliches FutterhĂ€uschen verwenden werden. Das sollten Sie regelmĂ€ĂŸig mit heißem Wasser (ca. einmal pro Woche) reinigen. Bitte benutzen Sie hierfĂŒr keine Desinfektions- oder Putzmittel.

Um das Übertragen von Krankheiten zu vermeiden ist es
wichtig, den Futterplatz sauber und trocken zu halten. Es sollten nur kleine Futtermengen gegeben und das alte Futter regelmĂ€ĂŸig entfernt werden.

Platzieren Sie Ihr Vogelhaus oder Ihren Futterspender an einem gut sichtbaren Ort, an dem sich keine Katze anschleichen kann. BĂ€ume oder BĂŒsche in angemessenem Abstand bieten Deckung vor Attacken von Sperbern, Elstern oder Raben.

Vorsicht ist geboten, wenn das HĂ€uschen nahe an Fenstern bzw Glasscheiben steht. Die können fĂŒr Vögel zur tödlichen Falle werden. Aufkleber beugen eine Kollision vor.

Futter
Bei den Wildvögeln unterscheidet man zwischen Körnerfressern und Weichfutterfressern. Finken, Sperlinge und Ammern sind Körnerfresser, hier eignen sich Sonnenblumenkerne und Freiland-Futtermischungen.
Weichfutterfressern wie Meisen, Amseln, Rotkehlchen und Zaunkönigen können Sie Meisenknödel, Rosinen, Obst, Haferflocken oder Kleie anbieten.

Keinesfalls sollten salzige Nahrungsmittel gefĂŒttert werden. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt.

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