Animalsworld.de Blog

Der Blog rund ums Tier!

Bei uns ist der Name Programm. Hier findet Ihr reichlich Tipps und Tricks von Agility Training über Erziehung bis Zeckenkamm. Wir versuchen euch immer aktuelle Informationen bereit zustellen.

Wenn Ihr Anregungen habt oder über bestimmte Themen informiert werden wollt, könnt ihr uns gerne unter info [at] animalsworld.de anschreiben.

Natürlich freuen wir uns auch über eure Kommentare!

Ihr könnt uns auch gerne auf Facebook und Twitter sowie auf Google+ folgen und liken ;-)

Dürfen Haustiere Süßigkeiten essen?

Menschliche Nahrungsmittel können pures Gift für Hunde und Katzen sein.Unsere Lebensmittel sind als Nahrung für Haustiere so wie wir die Nahrung zubereiten und verzehren absolut ungeeignet und können sogar schwere Erkrankungen hervorrufen. Nicht nur weil sie oft zu einseitig zusammengesetzt sind und es an lebenswichtigen Nährstoffen fehlt, sie können auch in einigen Fällen giftig sein. Nüsse haben einen hohen Phosphorgehalt, Hülsenfrüchte haben durch ihren hohen Rohfaser Anteil und führen zu erhöhter Darmaktivität. Nahrungsmittel vom Essentisch wie, Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Käse und Essensreste haben ebenfalls nichts mit artgerechter Fütterung bei Hunden und Katzen zu tun. Der oftmals viel zu hohe Salzanteil kann zu Nierenschäden und Bluthochdruck führen. Der Fettgehalt und die Gewürze unserer Nahrungsmittel sind wirklich ungeeignet für alle Kleintiere die in unseren Haushalten leben.

Süßigkeiten wie Schokolade, Chips-Flips…eben alles womit wir uns begnügen, sind für Hunde, Katzen u. Co. absolut überflüssig und schädlich! Zucker ist ungesund und hat bei Tieren die gleichen Auswirkungen wie bei uns Menschen. Übergewicht, Diabetes und Zahnprobleme sind nur einige Folgen die aus dem übermäßigen Verzehr her resultieren.

Zucker ist aber nicht gleich Zucker! Zucker ist ein wichtiger Energielieferant- und Träger und jedes Lebewesen benötigt dieses. Es handelt sich aber selten um natürliches Rohzucker der sich in unseren Nahrungsmitteln befindet, sondern um Raffinierten Industriezucker. Obst z.B., also Fruchtzucker schadet dem Tier genauso wenig wie uns Menschen. Auch hier gilt natürlich zu beachten das die Menge darüber entscheidet was Gesund ist.

 

Auszug aus dem Tierschutzgesetz

1. und 2. Abschnitt Tierschutzgesetz 24.07.1972 Zitat

Erster Abschnitt
Grundsatz

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Zweiter Abschnitt
Tierhaltung

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2

Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
1.
muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2.
darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
3.
muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2a

(1) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Bundesministerium) wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist, die Anforderungen an die Haltung von Tieren nach § 2 näher zu bestimmen und dabei insbesondere Vorschriften zu erlassen über Anforderungen
1.
hinsichtlich der Bewegungsmöglichkeit oder der Gemeinschaftsbedürfnisse der Tiere,
2.
an Räume, Käfige, andere Behältnisse und sonstige Einrichtungen zur Unterbringung von Tieren sowie an die Beschaffenheit von Anbinde-, Fütterungs- und Tränkvorrichtungen,
3.
hinsichtlich der Lichtverhältnisse und des Raumklimas bei der Unterbringung der Tiere,
4.
an die Pflege einschließlich der Überwachung der Tiere; hierbei kann das Bundesministerium auch vorschreiben, dass Aufzeichnungen über die Ergebnisse der Überwachung zu machen, aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen sind,
5.
an Kenntnisse und Fähigkeiten von Personen, die Tiere halten, betreuen oder zu betreuen haben und an den Nachweis dieser Kenntnisse und Fähigkeiten,
6.
an Sicherheitsvorkehrungen im Falle technischer Störungen oder im Brandfall.
(1a) Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist, Anforderungen an Ziele, Mittel und Methoden bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Tieren festzulegen.
(1b) Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, so weit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist und sich eine Pflicht zur Kennzeichnung nicht aus § 11a Absatz 3 ergibt, Vorschriften zur Kennzeichnung von Tieren, insbesondere von Hunden und Katzen, sowie zur Art und Durchführung der Kennzeichnung zu erlassen.
(2) Das Bundesministerium wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit es zum Schutz der Tiere erforderlich ist, ihre Beförderung zu regeln. Es kann hierbei insbesondere
1.
Anforderungen
a)
hinsichtlich der Transportfähigkeit von Tieren,
b)
an Transportmittel für Tiere
festlegen,
1a.
bestimmte Transportmittel und Versendungsarten für die Beförderung bestimmter Tiere, insbesondere die Versendung als Nachnahme, verbieten oder beschränken,
2.
bestimmte Transportmittel und Versendungsarten für die Beförderung bestimmter Tiere vorschreiben,
3.
vorschreiben, dass bestimmte Tiere bei der Beförderung von einem Betreuer begleitet werden müssen,
3a.
vorschreiben, dass Personen, die Tiertransporte durchführen oder hierbei mitwirken, bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten haben und diese nachweisen müssen,
4.
Vorschriften über das Verladen, Entladen, Unterbringen, Ernähren und Pflegen der Tiere erlassen,
5.
als Voraussetzung für die Durchführung von Tiertransporten bestimmte Bescheinigungen, Erklärungen oder Meldungen vorschreiben sowie deren Ausstellung und Aufbewahrung regeln,
6.
vorschreiben, dass, wer gewerbsmäßig Tiertransporte durchführt, einer Erlaubnis der zuständigen Behörde bedarf oder bei der zuständigen Behörde registriert sein muss, sowie die Voraussetzungen und das Verfahren bei der Erteilung der Erlaubnis und bei der Registrierung regeln,
7.
vorschreiben, dass, wer Tiere während des Transports in einer Einrichtung oder einem Betrieb ernähren, pflegen oder unterbringen will, einer Erlaubnis der zuständigen Behörde bedarf, und die Voraussetzungen und das Verfahren der Erteilung der Erlaubnis regeln, soweit dies zur Durchführung von Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Union erforderlich ist.
(3) Des Einvernehmens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bedürfen Rechtsverordnungen
1.
nach Absatz 1, soweit sie Anforderungen an die Haltung von Tieren festlegen, die zur Verwendung in Tierversuchen bestimmt sind oder deren Gewebe oder Organe dazu bestimmt sind, zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet zu werden,
2.
nach Absatz 2 Satz 1, soweit sie die Beförderung von Tieren regeln, die zur Verwendung in Tierversuchen bestimmt sind oder deren Gewebe oder Organe dazu bestimmt sind, zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet zu werden.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 3

Es ist verboten,
1.
einem Tier außer in Notfällen Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines Zustandes offensichtlich nicht gewachsen ist oder die offensichtlich seine Kräfte übersteigen,
1a.
einem Tier, an dem Eingriffe und Behandlungen vorgenommen worden sind, die einen leistungsmindernden körperlichen Zustand verdecken, Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines körperlichen Zustandes nicht gewachsen ist,
1b.
an einem Tier im Training oder bei sportlichen Wettkämpfen oder ähnlichen Veranstaltungen Maßnahmen, die mit erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind und die die Leistungsfähigkeit von Tieren beeinflussen können, sowie an einem Tier bei sportlichen Wettkämpfen oder ähnlichen Veranstaltungen Dopingmittel anzuwenden,
2.
ein gebrechliches, krankes, abgetriebenes oder altes, im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier, für das ein Weiterleben mit nicht behebbaren Schmerzen oder Leiden verbunden ist, zu einem anderen Zweck als zur unverzüglichen schmerzlosen Tötung zu veräußern oder zu erwerben; dies gilt nicht für die unmittelbare Abgabe eines kranken Tieres an eine Person oder Einrichtung, der eine Genehmigung nach § 8 Absatz 1 Satz 1 und, wenn es sich um ein Wirbeltier handelt, erforderlichenfalls eine Genehmigung nach Vorschriften, die auf Grund des § 9 Absatz 3 Nummer 1 und 2 erlassen worden sind, für Versuche an solchen Tieren erteilt worden ist,
3.
ein im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurückzulassen, um sich seiner zu entledigen oder sich der Halter- oder Betreuerpflicht zu entziehen,
4.
ein gezüchtetes oder aufgezogenes Tier einer wildlebenden Art in der freien Natur auszusetzen oder anzusiedeln, das nicht auf die zum Überleben in dem vorgesehenen Lebensraum erforderliche artgemäße Nahrungsaufnahme vorbereitet und an das Klima angepasst ist; die Vorschriften des Jagdrechts und des Naturschutzrechts bleiben unberührt,
5.
ein Tier auszubilden oder zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind,
6.
ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind,
7.
ein Tier an einem anderen lebenden Tier auf Schärfe abzurichten oder zu prüfen,
8.
ein Tier auf ein anderes Tier zu hetzen, soweit dies nicht die Grundsätze weidgerechter Jagdausübung erfordern,
8a.
ein Tier zu einem derartig aggressiven Verhalten auszubilden oder abzurichten, dass dieses Verhalten
a)
bei ihm selbst zu Schmerzen, Leiden oder Schäden führt oder
b)
im Rahmen jeglichen artgemäßen Kontaktes mit Artgenossen bei ihm selbst oder einem Artgenossen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führt oder
c)
seine Haltung nur unter Bedingungen zulässt, die bei ihm zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führen,
9.
einem Tier durch Anwendung von Zwang Futter einzuverleiben, sofern dies nicht aus gesundheitlichen Gründen erforderlich ist,
10.
einem Tier Futter darzureichen, das dem Tier erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden bereitet,
11.
ein Gerät zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt, soweit dies nicht nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften zulässig ist,
12.
ein Tier als Preis oder Belohnung bei einem Wettbewerb, einer Verlosung, einem Preisausschreiben oder einer ähnlichen Veranstaltung auszuloben,
13.
ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.

Satz 1 Nummer 12 gilt nicht, wenn das Tier auf einer in Satz 1 Nummer 12 bezeichneten Veranstaltung ausgelobt wird, bei der erwartet werden kann, dass die Teilnehmer der Veranstaltung im Falle des Gewinns als künftige Tierhalter die Einhaltung der Anforderungen des § 2 sicherstellen können.

Wie suche ich ein Katzenbaby aus?

Welches Katzenkind ist das richtige für mich? Welche Umgebung kann ich der Samtpfote bieten? Welches Geschlecht überhaupt?

Diese Fragen gilt es für sich erst mal zu beantworten. Natürlich sollte man sich für die Katze entscheiden, die einem am besten gefällt. Hierbei sollte man beachten, ob das Katzenkind einmal ein Freigänger wird oder ein Stubentieger bleiben soll! Einen Freigänger kann man sehr gut auch alleine halten. Da Kater eher etwas wilder sind wie Katzen, bietet sich die Kombination Kater als Freigänger schon regelrecht an. Der nicht Kastrierte Kater makiert gerne sein Revier mit Urin. Ist ein Kater jedoch kastriert, unterscheidet sich dieser in seinem Charakter kaum noch zu einer Katze. Weibliche nicht sterilisierte Katzen werden in regelmäßigen Abständen rollig. Das kann in der Wohnung schon mal den letzten Nerv rauben, denn sie miauen oft sehr laut und sind unausstehlich. Mit einer Sterilisation hört dies jedoch in den meisten Fällen auf. Wenn man die Katze jedoch drinnen behalten möchte, dann empfiehlt es sich vielleicht, einen Spielgefehrten dazu zu nehmen, damit sich das Tier, falls Sie den ganzen Tag im Beruf und wenig zu Hause sind, nicht vereinsamt und sich in seinem Heim auch wohl fühlt.

Und nicht vergessen!

Stubentieger benötigen einen Katzenklo. Der beste Platz ist ein Raum mit Fenster, jedoch gehört eine Katzentoilette weder in die Küche und schon gar nicht in den Schlafbereich von Kind und Co. Ein Kratzstamm oder Baum sollte ebenfalls zur Verfügung stehen. Katzen liegen gerne hoch, so kann man um Platz zu sparen, einen Deckenhohen Kratzbaum aufstellen, der braucht wenig Grundfläche und bietet trotz allem genug Möglichkeiten um sich mal richtig lang zu strecken und die Krallen zu wetzten.

Frisches Wasser und ein Energiebewußtes Katzenfutter, ein gutes Trockenfutter ist mehr als zu empfehlen, wobei Wasser immer, jedoch das Futter kann in kleinen Mahlzeiten zu den verschiedensten Zeiten gegeben werden. Vermeiden sie Rituale einzuführen, denn auch in freier Wildbahn findet sich nicht ständig irgendwo etwas zu Fressen.

 

 

 

Ab wann kann mein Hund in den Welpenkurs?

Ab der achten bis zehnten Woche bietet es sich bereits an, ein Welpenkurs mit ihrem Hundewelpen zu besuchen. So lernt Ihr Hund bereits rechtzeitig seinem Herrchen zu vertrauen. Spielerisch wird so auch in den ersten Lebenswochen bereits Sitz und Platz geübt.

Ganz wichtig hierbei ist es auch, das neben der anderen und neuen Umgebung, der Welpe mit vielen anderen Hunden in Kontakt kommt mit denen er ausgelassen spielen und toben kann. Denn gerade zwischen der 8 bis 12 Woche, wo sich der Hund sozialisieren soll, ist es wichtig dem Hund beizubringen das er zum einen, dazu gehört, also in die Familie oder zu seinem Herrchen oder Frauchen, zum andern ist eben der Umgang mit anderen Hundewelpen der unterschiedlichsten Hunderassen ein wichtiger Bestandteil das Ihr Hundebaby sozialisiert und entspannt heranwachsen kann.

 

Muss man Hund oder der Katze die Zähne putzen?

Das kann man so einfach weder mit Ja noch mit einem klaren Nein beantworten. Es gibt Hund und Katzen, die haben ein einwandfreies Gebiss ohne Zahnsteinbildung, gesundes Zahnfleisch und sehr gut durchblutet. Bei solch einem Tier ist es sicher überflüssig mit dem Zähneputzen anzufangen. Viele Hunde haben jedoch mit Zahnbelag zu tun. Wenn man das ignoriert, nimmt es seinen Lauf und der Belag vermehrt sich. Dies kann Parodonthose verursachen. Nicht nur Zahnschmerzen, sondern auch ernsthafte und Lebensbedrohlichen Erkrankungen ihres Haustieres können die Folge von Zahnsteinbildung sein.

Das gilt im gleichen Fall auch für die Katze. Zahnausfall und ein dauerhaft entzündetes Zahnfleisch, Mundgeruch und ebenfalls ernsthafte Erkrankung ihrer Katze sind die folgen. Nur einer Katze die Zähne zu putzen, ist eine fast unlösbare Aufgabe. Funktionsfuttermittel oder auch ein Trockenfutter können hier hilfreich sein um die Bildung von Zahnbelag zu verhindern. Der Fachhandel bietet da viele Möglichkeiten an. Kauspielzeug zur Zahnreinigung, Dental Sticks und viele andere Trockenartikel eignen zur Zahnpflege.

Verfüttern sie keine Geflügelknochen oder Fleisch und Kotlettknochen. Diese sind eher gefährlich und können zu Verletzungen im Magen Darmtrakt führen.

Ein gutes Trockenfutter unterstützt die Zahnreinigung und man kann damit in jedem Fall vorbeugend handeln. Ein Feuchtfutter zu füttern fördert hingegen die Bildung von Zahnbelag beim Tier.

 

 

 

Anzeichen und Symptome einer Nierenerkrankung bei Hunden und Katzen

Anzeichen dafür um evt. eine Nierenerkrankung erkennen zu können haben ganz unterschiedliche Symptome. Ein Anzeichen für eine Nierenerkrankung bei ihrer Katze oder ihrem Hund kann erhöhter Durst sein. Andere Symptome sind Appetitlosigkeit, erhöhter Gewichtsverlust, Erbrechen und Durchfall, Müdigkeit und Energiemangel, aber auch schlechter Atem und Entzündungen im Mund und Rachenraum des Tieres.

Artgerechtes Tierspielzeug

Bei der Auswahl des Tierspielzeugs ist darauf zu achten das es der Größe entsprechend ihres Haustieres angemessen ist. Kleine Spielzeuge können von größeren Hunden z.B. schnell verschluckt werden, das kann im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen. Das Spielzeug sollte also im besten Fall immer etwas Größer als die Maulöffnung ihres Vierbeiners sein.

Artgerechtes und Naturbelassenes Hundespielzeug ist eher selten zu finden, da viele Artikel eben doch Schadstoffe wie Weichmacher oder auch Farbstoffe enthalten.Es können auch Aromastoffe enthalten sein. Da sind leider oftmals nicht gerade unbedenkliche Inhaltsstoffe in den Spielzeugen enthalten.

Es gilt in jedem Fall, sein Haustier nicht unbeaufsichtigt mit seinem Spielzeug zu lassen. Der eine Hund nimmt sein Spielzeug in wenigen Sekunden auseinander, andere wiederum tragen ihr Spielzeug gerne herum und behüten es sorgfältig.

 

 

Können Fische hören?

Fische können gut hören.

Kindergeburtstag, Partys oder laute Gesellschaftsspiele, zu Silvester eine Party feiern Krachern und lauter Musik, können diese Geräusche Zierfische wahrnehmen oder stören?
Plötzlicher Lärm, zum Beispiel von Feuerwerkskörpern, oder auch sehr  basslastige Musik sind für Aquarium Fische sicher genauso störend wie für Hunde oder Katzen. Auf jeden Fall sind Fische keineswegs taub, wie oft angenommen wird. Ganz im Gegenteil, viele kommunizieren sogar über Töne miteinander.

Fische haben wie alle Wirbeltiere ein inneres Ohr und nehmen die Geräusche mit der ganzen Körperoberfläche auf. Bei den meisten Arten werden die Geräusche auf die Schwimmblase übertragen, die als Resonanzboden wirkt, so wie bei Menschen das Trommelfell. Unter Wasser werden Töne deutlicher wahrgenommen als über Wasser, aber wann wird daraus für die Fische Lärm?

Ein Kindergeburtstag stellt bestimmt keine unerträgliche Belastung für das Fischgehör dar. Eltern sollten aber unbedingt darauf achten, dass die Kinder nicht an die Aquarienwände klopfen. Sofern bei einer privaten Feier oder Party nicht die Gäste an das Aquariumglas klopfen oder die Tanzenden Gäste auf dem Boden herum trampeln, sollte auch das kein Problem für ihre Fische sein.

Grundsätzlich gilt aber, wenn es die Möglichkeit gibt,das der Kindergeburtstag oder Silvesterparty in einem anderen Raum stattfinden können, ist somit das Risiko die Fische mit den Nebengeräuschen zu stören minimiert und die Gäste und der Gastgeber können ganz entspannt feiern.

Welches Tierfutter ist das richtige?

Wir führen Premiumfutter für die Ernährungsspezifischen Eigenschaften bei Hunden und Katzen!

Je nach Lebensphase, Alter und Beanspruchung ihres Haustieres gibt es unterschiedliche Anforderungen, die ein Futtermittel erfüllen muss.

Hierbei ist es erstmal unerheblich ob man sich für ein Trocken- oder Nassfutter entscheidet. Beide Arten der Fütterung ihres Haustieres decken die Ernährungsbedürfnisse ab.

Ein Trockenfutter hat folgende Vorteile:

Das geringere Futtervolumen schont Magen und Darm und belastet somit  den Verdauungstrakt weniger als ein Nassfutter. Das ist von Vorteil und wichtig für sensible Tiere die Verdauungsprobleme haben. Durch das  intensivere kauen des Futters wird der Abrieb von Zahnbelag unterstützt, so fördert man die Zahngesundheit.

Durch Trockenfutter scheidet Hund oder Katze eine geringere Kotmenge aus. Trockenfutter ist zudem sparsamer und der geringere Verbrauch minimiert die Fütterungskosten pro Tag. Selbst bei einem hochwertigem Premiumfutter sind die Futterkosten geringer als bei Nassfutter.

Das Nassfutter:

Nassfutter ist bei Hunden und Katzen  sehr beliebt und ist Geschmacksintensiver als Trockenfutter. Die Akzeptanz bei Nassfutter ist oft höher und besonders  für Tiere geeignet die sozusagen mäkelige Fresser sind.

Besonders beliebt ist Nassfutter bei den kleinen Hunderassen, Katzen die die Trockenfutter Brocken einfach nicht mögen und oft auch etwas kaufaul sind.

Durch die fütterung von Feuchtfutter hat das Haustier auch einen geringeren Bedarf an Flüssigkeit und trinkt deshalb weniger Wasser. Trotz allem muss dem Tier immer ausreichend frisches wasser mit angeboten werden, bzw. sollte immer zur Verfügung stehen.

Es gibt im Fachhandel auch verschieden Funktionsfuttermittel, diese sind bei besonderen Anlässen wie Adipositas, Leber und Nierenerkrankungen zu füttern. Andere sind zur Zahnstein Prophylaxe oder auch um den PH Wert zu neutralisieren.

Gerade bei der Frischfütterung ist dies ein häufig auftretendes Problem.

Übersäuerung kann den Stoffwechsel erheblich belasten und zu gravierenden Gesundheitlichen Belastungen führen.

Es kann Gelenkentzündungen hervorrufen. Gelenkkapseln, Knorpelgewebe, Sehnen und Bänder werden dadurch beeinträchtigt.

Diese Säureschäden sind nicht reparabel.

Individuelle Beratung hierzu auch gern vom Futterprofi.

Mit ihrem Vierbeiner sicher durch die Dunkelheit

Wenn Nebel, Regen oder Schnee die Sicht verschlechtern, sind Mensch und Tier bei Dunkelheit schwer erkennbar. Schützen Sie sich und Ihr Tier und vermeiden Sie Unfälle, indem Sie sich mit reflektierenden Utensilien ausrüsten.

Es gibt  umfangreiche Ausstattung und Sortimente die Sicherheit  gewährt, Hunde und Katzen sind so bei Dunkelheit besser zu erkennen.

Halsbänder, Geschirre, Leinen und Halstücher wahlweise mit Blink- und/oder Dauerlicht, Light-Bänder und Flasher.

Für den Menschen empfehlen sich reflektierende oder leuchtende Bänder, die individuell am Körper oder an der Kleidung befestigt werden können.

Bei langhaarigen Hunden ist nicht jedes Halsband gut sichtbar, hier empfiehlt sich auch ein Geschirr oder eine Sicherheitsweste. Sie können bei den Artikeln wählen zwischen reflektierend, reflektierend und leuchtend oder nur leuchtend.

Copyright © 2013 Animalsworld Blog. All rights Reserved. Design und Planung: www.arrogo.de